Monopoly - Eine Erfolgsgeschichte
Erschienen am 27.6.10 12:19 Uhr in der Kategorie Sonstiges.
Unsere Monopoly Themenwoche beginnt mit einem Einblick in die Geschichte und die Zukunft des Klassikers unter den Brettspielen.
Wenn man an Brettspiele denkt, dann wird einem sicher sofort Monopoly in den Sinn kommen. Denn kaum ein Spiel ist so oft verkauft worden, wie Monopoly. Die Geschichte des Spiels ist auch schon lang und fast legendär. Der Vater des Brettspieles, das in über 103 Ländern in 37 Sprachen auf dem Markt ist, und bei dem man seine Mitspieler im Grundstücksimperium in den Ruin treiben muss, trägt den Namen Elizabeth Magie Philips. 1904 ließ sie das Spielprinzip patentieren, damals hieß es noch „The Landlord's Game“. Unter dem Namen „Monopoly“ entwickelte Charles Darrow unter mehreren Patentproblemen das Spiel weiter. 1934, damals noch komplett von Hand produziert, floppten seine ersten Verkaufsversuche. In einem Kaufhaus in Philadelphia konnte er dies jedoch ändern und wegen den vielen Nachfragen sprach sich es so gut rum, dass 1935 der Spiele-Publisher Parker Brothers (heute unter dem Dach von Hasbro) sich die Spielerechte sicherte. Charles Darrow nannte als Auslöser der Erfindung von Monopoly die Weltwirtschaftskrise, in der er in Zeiten von hoher Arbeitslosigkeit einen Zeitvertreib suchte.
1936 kam die erste Version von Monopoly auch nach Deutschland, als Währung galt die Reichsmark und Straßennamen wurden aus deutschen Städten gewählt. Das führte aber dazu, dass in der Zeit des Nationalsozialismus das Spiel aufgrund von „jüdisch-spekulativem Charakter“ verboten wurde. 1953 wurden dann Allerwelts-Straßennamen gewählt, wie eben die Schlossallee oder die Goethestraße. Auch die Deutsche Mark wurde in diesem Jahr eingeführt in Monopoly.
Heute gibt es dutzende verschiedene Varianten. Unter anderem haben sich Pokémons auf dem Feld niedergelassen, aber auch Springfield mit den Simpsons ist in Monopoly eingezogen. Auch ganz verrückte Varianten wie „Monopoly - Der verrückte Geldautomat“, bei dem ein wildgewordener Geldautomat sein Unwesen treibt oder Monopoly World, bei dem man neuerdings bargeldlos zahlen kann, wurden auf den Markt gebracht.
Die Zukunft von Monopoly bleibt weiter spannend. Im Jubiläumsjahr 2010 will Hasbro nach eigenen Angaben mit „Monopoly Revolution“ eine ganz neue Variante des Spiels auf den Markt bringen, welches mit rundem Spielfeld, neuem Design und einem elektrischen Mittelteil mit Soundeffekten ein neues Spielerlebnis bescheren soll.

Monopoly Revolution, © Hasbro
Auch das Spiel „Monopoly U-Build“ wird diesen Sommer auf den Markt gebracht werden, bei dem man sich ein eigenes Spielfeld zusammenstecken kann. Dabei kann man nicht nur den Spielverlauf weitgehendst selbst festlegen, sondern auch die Spieldauer.

Monopoly U-Build, © Hasbro
Quelle: Hasbro Deutschland
Wenn man an Brettspiele denkt, dann wird einem sicher sofort Monopoly in den Sinn kommen. Denn kaum ein Spiel ist so oft verkauft worden, wie Monopoly. Die Geschichte des Spiels ist auch schon lang und fast legendär. Der Vater des Brettspieles, das in über 103 Ländern in 37 Sprachen auf dem Markt ist, und bei dem man seine Mitspieler im Grundstücksimperium in den Ruin treiben muss, trägt den Namen Elizabeth Magie Philips. 1904 ließ sie das Spielprinzip patentieren, damals hieß es noch „The Landlord's Game“. Unter dem Namen „Monopoly“ entwickelte Charles Darrow unter mehreren Patentproblemen das Spiel weiter. 1934, damals noch komplett von Hand produziert, floppten seine ersten Verkaufsversuche. In einem Kaufhaus in Philadelphia konnte er dies jedoch ändern und wegen den vielen Nachfragen sprach sich es so gut rum, dass 1935 der Spiele-Publisher Parker Brothers (heute unter dem Dach von Hasbro) sich die Spielerechte sicherte. Charles Darrow nannte als Auslöser der Erfindung von Monopoly die Weltwirtschaftskrise, in der er in Zeiten von hoher Arbeitslosigkeit einen Zeitvertreib suchte.
1936 kam die erste Version von Monopoly auch nach Deutschland, als Währung galt die Reichsmark und Straßennamen wurden aus deutschen Städten gewählt. Das führte aber dazu, dass in der Zeit des Nationalsozialismus das Spiel aufgrund von „jüdisch-spekulativem Charakter“ verboten wurde. 1953 wurden dann Allerwelts-Straßennamen gewählt, wie eben die Schlossallee oder die Goethestraße. Auch die Deutsche Mark wurde in diesem Jahr eingeführt in Monopoly.
Heute gibt es dutzende verschiedene Varianten. Unter anderem haben sich Pokémons auf dem Feld niedergelassen, aber auch Springfield mit den Simpsons ist in Monopoly eingezogen. Auch ganz verrückte Varianten wie „Monopoly - Der verrückte Geldautomat“, bei dem ein wildgewordener Geldautomat sein Unwesen treibt oder Monopoly World, bei dem man neuerdings bargeldlos zahlen kann, wurden auf den Markt gebracht.
Die Zukunft von Monopoly bleibt weiter spannend. Im Jubiläumsjahr 2010 will Hasbro nach eigenen Angaben mit „Monopoly Revolution“ eine ganz neue Variante des Spiels auf den Markt bringen, welches mit rundem Spielfeld, neuem Design und einem elektrischen Mittelteil mit Soundeffekten ein neues Spielerlebnis bescheren soll.

Monopoly Revolution, © Hasbro
Auch das Spiel „Monopoly U-Build“ wird diesen Sommer auf den Markt gebracht werden, bei dem man sich ein eigenes Spielfeld zusammenstecken kann. Dabei kann man nicht nur den Spielverlauf weitgehendst selbst festlegen, sondern auch die Spieldauer.

Monopoly U-Build, © Hasbro
Quelle: Hasbro Deutschland
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Kommentare
monopoly u-build klingt ganz vernünftig, den hype um das original monopoly kann ich nämlich nicht ganz nachvollziehen, es dauert einfach viel zu lange ;D