100 Wörter: Präsidentschaftsdebatte die Zweite
Erschienen am 29.6.10 21:03 Uhr in der Kategorie Kolumnen.
Heute hat sich Joachim Gauck mit der Linkspartei getroffen. Eigentlich sollte das nichts Besonderes sein, Gauck ist Kandidat der ebenfalls linken SPD.
Das Ergebnis entsprach allerdings ganz anderen Erwartungen: Gauck gab an, für die Linkspartei nicht wählbar zu sein. Krasser noch ist, dass manche fürchten, einige Linkspartei-Wahlmänner könnten statt der eigenen Kandidatin Jochimsen den konservativen Wulff wählen, um einen zweiten Wahlgang und damit Gaucks Sieg zu verhindern.
Der Grund dafür liegt in der gemeinsamen Geschichte der Linkspartei und Gauck. Teile der SED, der Partei der DDR, gingen sofort in die PDS und Gauck war der führende Aufklärer der dortigen Verbrechen.
Das Ergebnis entsprach allerdings ganz anderen Erwartungen: Gauck gab an, für die Linkspartei nicht wählbar zu sein. Krasser noch ist, dass manche fürchten, einige Linkspartei-Wahlmänner könnten statt der eigenen Kandidatin Jochimsen den konservativen Wulff wählen, um einen zweiten Wahlgang und damit Gaucks Sieg zu verhindern.
Der Grund dafür liegt in der gemeinsamen Geschichte der Linkspartei und Gauck. Teile der SED, der Partei der DDR, gingen sofort in die PDS und Gauck war der führende Aufklärer der dortigen Verbrechen.
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