Weitere Kuriositäten rund um Monopoly
Erschienen am 30.6.10 12:45 Uhr in der Kategorie Sonstiges.
Monopoly bringt auch unerwartete Kuriositäten mit sich. Selbst über Leichen gingen einige Monopoly Fans bei angespannten Spielpartien!
Es gibt abseits der zahlreichen Spieleabende noch Ereignisse, die unmittelbar mit dem Spiel Monopoly zusammenhängen, sich aber über den reinen Spielegenuss mit Freunden bewegt. Als Beispiel sei genannt, dass während einem Monopolyspiel erst im Jahr 2003 ein Mord passiert ist. Und zwar in Straßfurt (bei Sachsen Anhalt). Dort wurde ein 47-jähriger Mann, der mit drei weiteren, betrunkenen Spielern eine Runde Monopoly wagte, kaltblütig erstochen, und zwar von seiner Frau, die bei dem Spiel ausrastete. In Berlin kam es 1970 schon zu einer ähnlichen Situation, dort fanden zwei Personen aufgrund eines Streites während einer Partie Monopoly den Tod.
2007 kamen die ersten Diskussionen auf, dass es möglicherweise eine Verfilmung von Monopoly geben könnte, da Hasbro zusammen mit den Universal Studios Konzepte dafür erarbeitet hätten. Als Schauspieler stand unter anderem Scarlett Johansson im Gespräch, Regie führen sollte Ridley Scott, der unter anderem schon Kinostürmer wie „Königreich der Himmel“ und „Robin Hood“ in seinem Portfolio hat. Als Genre wurde ein Comedy-Thriller spekuliert. Was aus dem Projekt geworden ist oder wird, ist leider derzeit unklar.
Im Jahr 2009 wurde in 22 deutschen Städten eine Monopoly Meisterschaft ausgetragen, welche ihren Start mit der 6. Chemnitzer Spielenacht fand. Der Gewinner dieser Meisterschaft wurde als Repräsentant für Deutschland nach Las Vegas zur Monopoly Weltmeisterschaft geschickt. 20.580 US-Dollar waren als Preisgeld ausgelobt.
Es gibt abseits der zahlreichen Spieleabende noch Ereignisse, die unmittelbar mit dem Spiel Monopoly zusammenhängen, sich aber über den reinen Spielegenuss mit Freunden bewegt. Als Beispiel sei genannt, dass während einem Monopolyspiel erst im Jahr 2003 ein Mord passiert ist. Und zwar in Straßfurt (bei Sachsen Anhalt). Dort wurde ein 47-jähriger Mann, der mit drei weiteren, betrunkenen Spielern eine Runde Monopoly wagte, kaltblütig erstochen, und zwar von seiner Frau, die bei dem Spiel ausrastete. In Berlin kam es 1970 schon zu einer ähnlichen Situation, dort fanden zwei Personen aufgrund eines Streites während einer Partie Monopoly den Tod.
2007 kamen die ersten Diskussionen auf, dass es möglicherweise eine Verfilmung von Monopoly geben könnte, da Hasbro zusammen mit den Universal Studios Konzepte dafür erarbeitet hätten. Als Schauspieler stand unter anderem Scarlett Johansson im Gespräch, Regie führen sollte Ridley Scott, der unter anderem schon Kinostürmer wie „Königreich der Himmel“ und „Robin Hood“ in seinem Portfolio hat. Als Genre wurde ein Comedy-Thriller spekuliert. Was aus dem Projekt geworden ist oder wird, ist leider derzeit unklar.
Im Jahr 2009 wurde in 22 deutschen Städten eine Monopoly Meisterschaft ausgetragen, welche ihren Start mit der 6. Chemnitzer Spielenacht fand. Der Gewinner dieser Meisterschaft wurde als Repräsentant für Deutschland nach Las Vegas zur Monopoly Weltmeisterschaft geschickt. 20.580 US-Dollar waren als Preisgeld ausgelobt.
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