100 Wörter: Die letzten Worte
Erschienen am 20.7.10 21:57 Uhr in der Kategorie Kolumnen.
Der vielleicht größte Ausdruck eines Lebens ist der letzte Satz, denn hier hat man nichts mehr zu verlieren.
Es gibt ganz berühmte Worte wie zum Beispiel „Et tu Brute“ von Julius Cäsar, die er allerdings so nie gesagt hat, oder „Mehr Licht“ von Goethe, was eine starke Kürzung ist.
Revolutionsführer sprechen ihren Kampfgenossen Mut zu, Priester reden von ihrer Hoffnung auf das Jenseits. Andere werden ziemlich peinlich, wie zum Beispiel der Mexikaner Pancho Villa, der einen Journalisten bat, ihm einen schlauen Satz anzudichten.
Auf wikipedia.org gibt es eine schlaue Liste mit einer Sammlung berühmter letzter Worte, die sich wirklich lohnt.
Es gibt ganz berühmte Worte wie zum Beispiel „Et tu Brute“ von Julius Cäsar, die er allerdings so nie gesagt hat, oder „Mehr Licht“ von Goethe, was eine starke Kürzung ist.
Revolutionsführer sprechen ihren Kampfgenossen Mut zu, Priester reden von ihrer Hoffnung auf das Jenseits. Andere werden ziemlich peinlich, wie zum Beispiel der Mexikaner Pancho Villa, der einen Journalisten bat, ihm einen schlauen Satz anzudichten.
Auf wikipedia.org gibt es eine schlaue Liste mit einer Sammlung berühmter letzter Worte, die sich wirklich lohnt.
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