100 Wörter: Aufgescheuchter Mob
Erschienen am 29.8.10 21:14 Uhr in der Kategorie Kolumnen.
Washington und Stuttgart hatten heute beide dasselbe Problem: Eine Horde mittelmäßig gebildeter Menschen demonstriert, gut organisiert durch rhetorisch Begabte, vor den Regierungsgebäuden, unterstützt von der derzeitigen Opposition.
Während die Demo in Washington noch relativ vernünftig und friedlich ablief, abgesehen davon, dass die Rechten der Tea-Party-Bewegung, ein Name, der zeigt, wes Geistes Kind sie sind (Boston Tea Party: Aktion für die Unabhängigkeit von einer fremden Regierung, Tea-Party-Bewegung: weißt auf den Glauben hin, fremd, von Juden oder Ähnlichem kontrolliert zu werden), diesen Tag auf den Martin-Luther-King-Day legten, wurden die Stuttgarter doch recht radikal, warfen mit Flaschen, besetzten Häuser und blockieren den Verkehr.
Während die Demo in Washington noch relativ vernünftig und friedlich ablief, abgesehen davon, dass die Rechten der Tea-Party-Bewegung, ein Name, der zeigt, wes Geistes Kind sie sind (Boston Tea Party: Aktion für die Unabhängigkeit von einer fremden Regierung, Tea-Party-Bewegung: weißt auf den Glauben hin, fremd, von Juden oder Ähnlichem kontrolliert zu werden), diesen Tag auf den Martin-Luther-King-Day legten, wurden die Stuttgarter doch recht radikal, warfen mit Flaschen, besetzten Häuser und blockieren den Verkehr.
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Kommentare
Und schonmal im Vorraus eine Entschuldigung an alle S21 Gegner. (Sind zu viele, als dass ich ernsthafte Kritik überleben würde)