100 Wörter: Kampftrinken, eine Utopie
Erschienen am 8.10.10 20:44 Uhr in der Kategorie Kolumnen.
Angenommen, man würde anstatt des Tötens mit Gewehren, im Krieg um die Wette trinken. Welche Unterschiede würde das mit sich bringen?
1. Gäbe es wesentlich weniger Wehrdienstverweigerer. Alle würden zur Bundeswehr wollen.
2. Die Bundeswehr wäre eigentlich gleich, bis auf das sinnlose Rumgerenne.
3. Russland würde die Welt beherrschen.
4. Statt Toten wären nur Schnapsleichen zu beklagen.
5. Stroh-80 und Absinth wären Massenvernichtungswaffen.
6. Abrüstung und Waffenvernichtung hätten große Fans.
Bei weiterem Überlegen fragt man sich allerdings, ob es nicht schon den Tatsachen entspricht.
Alle trinkschwachen Staaten sind irgendwann überrannt worden und die Staaten Russland und Amerika beherrschen die Welt.
1. Gäbe es wesentlich weniger Wehrdienstverweigerer. Alle würden zur Bundeswehr wollen.
2. Die Bundeswehr wäre eigentlich gleich, bis auf das sinnlose Rumgerenne.
3. Russland würde die Welt beherrschen.
4. Statt Toten wären nur Schnapsleichen zu beklagen.
5. Stroh-80 und Absinth wären Massenvernichtungswaffen.
6. Abrüstung und Waffenvernichtung hätten große Fans.
Bei weiterem Überlegen fragt man sich allerdings, ob es nicht schon den Tatsachen entspricht.
Alle trinkschwachen Staaten sind irgendwann überrannt worden und die Staaten Russland und Amerika beherrschen die Welt.
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Kommentare
'' 4. Statt Toten wären nur Schnapsleichen zu beklagen. ''
Stimmt nicht ganz ^^