Die etwas anderen Cops
Erschienen am 11.10.10 23:01 Uhr in der Kategorie Kino.
Will Ferrell und Mark Wahlberg als „Die etwas anderen Cops“ auf dem (etwas albernen) Weg zum Ruhm.

Der New Yorker Detective Allen Gamble (Will Ferrell) ist ein Schreibtischhengst, wie er im Buche steht. Er vergräbt sich lieber hinter Aktenbergen, als selber Verbrecher zu jagen und hinter Gitter zu bringen. Sein Partner, Detective Terry Hoitz (Mark Wahlberg), hingegen ist ein erfahrener Street-Cop, der seit einem unglücklichen Zusammentreffen mit dem Baseball-Star Derek Jeter gezwungen ist, mit Gamble zusammenzuarbeiten. Das ungleiche Duo ist sich nur in einem einig: in ihrer aufrichtigen Bewunderung für die Kollegen Danson (Dwayne Johnson) und Highsmith (Samuel L. Jackson), den beiden besten Cops der Stadt. Als sich Allen und Terry plötzlich die Chance bietet, es ihren großen Idolen gleichzutun, hoffen sie, endlich auch den Sprung von der B- in die A-Liga zu schaffen. Doch nicht alles läuft nach Plan.
Eine Story, die schon früher funktioniert hat, sowie eine Handvoll renommierter Schauspieler, die in den letzten Jahren in keinem Top-Blockbuster zu sehen waren. Ein todsicheres Rezept für einen Film, der kurz amüsiert und genauso schnell wieder vergessen ist. In „Die etwas anderen Cops“ versucht sich Mark Wahlberg, den man sonst aus ernsteren Filmen wie „The Departed“ kennt, an albernen Klamauk. Dieser Schuss geht leider nach hinten los: Die Rolle des etwas vertrottelt-aggressiven Detective nimmt man ihm nicht ab. Will Ferrell hingegen überzeugt als neurotischer Schreibtischhüter, der sich nicht mehr vor die Türe traut. Dass dieses Verhalten auf sein Zuhälter-Dasein während des College zurückzuführen ist, erscheint jedoch unglaubwürdig.
Gamble wehrt sich mit Logik - Partner Hoitz weiß sich nur noch mit der Kaffeetasse zu helfen.
„Die etwas anderen Cops“ wird nicht jedem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, ist dazu jedoch zweifelsfrei fähig. Der Streifen startet am Donnerstag.

Der New Yorker Detective Allen Gamble (Will Ferrell) ist ein Schreibtischhengst, wie er im Buche steht. Er vergräbt sich lieber hinter Aktenbergen, als selber Verbrecher zu jagen und hinter Gitter zu bringen. Sein Partner, Detective Terry Hoitz (Mark Wahlberg), hingegen ist ein erfahrener Street-Cop, der seit einem unglücklichen Zusammentreffen mit dem Baseball-Star Derek Jeter gezwungen ist, mit Gamble zusammenzuarbeiten. Das ungleiche Duo ist sich nur in einem einig: in ihrer aufrichtigen Bewunderung für die Kollegen Danson (Dwayne Johnson) und Highsmith (Samuel L. Jackson), den beiden besten Cops der Stadt. Als sich Allen und Terry plötzlich die Chance bietet, es ihren großen Idolen gleichzutun, hoffen sie, endlich auch den Sprung von der B- in die A-Liga zu schaffen. Doch nicht alles läuft nach Plan.
Eine Story, die schon früher funktioniert hat, sowie eine Handvoll renommierter Schauspieler, die in den letzten Jahren in keinem Top-Blockbuster zu sehen waren. Ein todsicheres Rezept für einen Film, der kurz amüsiert und genauso schnell wieder vergessen ist. In „Die etwas anderen Cops“ versucht sich Mark Wahlberg, den man sonst aus ernsteren Filmen wie „The Departed“ kennt, an albernen Klamauk. Dieser Schuss geht leider nach hinten los: Die Rolle des etwas vertrottelt-aggressiven Detective nimmt man ihm nicht ab. Will Ferrell hingegen überzeugt als neurotischer Schreibtischhüter, der sich nicht mehr vor die Türe traut. Dass dieses Verhalten auf sein Zuhälter-Dasein während des College zurückzuführen ist, erscheint jedoch unglaubwürdig.
„Die etwas anderen Cops“ wird nicht jedem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, ist dazu jedoch zweifelsfrei fähig. Der Streifen startet am Donnerstag.
Anspruch: 

Humor:



Action:


Gesamt:




Humor:




Action:



Gesamt:



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Kommentare
fand den film seeehr lustig. hat mehr als drei Sterne verdient.
gesehen, war ganz ok