100 Wörter: Berichterstattung über das Dreikönigstreffen
Erschienen am 7.1.11 20:00 Uhr in der Kategorie Kolumnen.
Alle Jahre wieder findet das Dreikönigstreffen der Liberalen im Staatstheater in Stuttgart statt. Es ist eine große Veranstaltung von großer Bedeutung.
Das diesjährige Dreikönigstreffen stand unter der Last der Kritik an Guido Westerwelle, dem Parteivorsitzenden. Dieser hielt eine großartige Rede über 70 Minuten, in der er viele der Punkte aufgriff, die er und die FDP geleistet hatten.
Leider berichteten die großen, linken Medien kaum darüber. Aus irgendeinem seltsamen Grund, versucht man Christian Lindner, der meines Wissens noch überhaupt nicht zur Debatte steht, medial zum Gegenkandidaten aufzubauen.
Westerwelle wird dagegen im üblichen Maße angegriffen, jede seiner Leistungen unter den Teppich gekehrt.
Das diesjährige Dreikönigstreffen stand unter der Last der Kritik an Guido Westerwelle, dem Parteivorsitzenden. Dieser hielt eine großartige Rede über 70 Minuten, in der er viele der Punkte aufgriff, die er und die FDP geleistet hatten.
Leider berichteten die großen, linken Medien kaum darüber. Aus irgendeinem seltsamen Grund, versucht man Christian Lindner, der meines Wissens noch überhaupt nicht zur Debatte steht, medial zum Gegenkandidaten aufzubauen.
Westerwelle wird dagegen im üblichen Maße angegriffen, jede seiner Leistungen unter den Teppich gekehrt.
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Kommentare
Ja natürlich mag ich Westerwelle, bin mit ihm politisch auch auf einer ähnlichen Linie.
Westerwelles Rede war auch keine Wahlkampfrede, sondern eine Rede, die an die Partei gerichtet war. Sie soll ihn im Amt bestätigen, nicht die Partei in alte Höhen erheben.
DIe linken Medien habe ich als solche Bezeichnet, weil sie sich selbst als solche bezeichnen, ich meinte damit Spiegel oder den NDR.
Selbstkritik ist an dieser Stelle denke ich auch unangebracht gewesen, es war eine Rede, die ihn im Amt bestätigen sollte, nicht eine, die ihn hätte schwächen sollen.
Ich nehme mal an, du magst Westerwelle. Die Rede habe ich mir auch angesehen, die war gut geschrieben, aber eine gute Rede macht noch keine 5%. Keinerlei Selbstkritik war einfach nur schwach. Und die Medienberichte der "linken" Medien habe ich schon wahrgenommen. Naja, die Landtagswahl wird ja zeigen, was Sache ist. Ich vermute, dass es seine letzte Wahl sein wird.