Eilmeldung: Tote bei Anschlag im Moskauer Flughafen!
Erschienen am 24.1.11 17:34 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Bei einem vermutlichen Selbstmordanschlag auf den Flughafen Domodedewo in der russischen Hauptstadt Moskau sind mindestens dreißig Menschen ums Leben gekommen und weitere 130 Menschen teils schwer verletzt.
Den russischen Medien zufolge, soll ein Selbstmordattentäter aus dem Konfliktgebiet im russischen Nordkaukasus den Anschlag begangen haben.
Staatspräsident Dmitri soll bereits den Inlandsgeheimdienst FSB eingeschaltet haben.
Zur Zeit sind alle internationalen Flüge am Flughafen in Domodedowo durch die Behörden gestoppt, Landungen wurden auf die beiden anderen Flughäfen Wnukowo und Scheremetjewo umgeleitet.
Die Explosion soll sich um 16.32 Uhr (14.32 Uhr MESZ) im Abflugbereich nahe eines Cafés ereignet haben.
Bundesaußenminister Westerwelle soll bereits Stellung zum Attentant genommen haben. „Dieser barbarische Akt ist durch nichts zu rechtfertigen“, so Westerwelle in der Bundeshauptstadt, „wir empfinden tiefes Mitgefühl mit den Angehörigen und Freunden der Opfer.“
Zur Zeit gibt es keine Hinweise auf deutsche Opfer. Laut dem Auswärtigen Amt gibt es noch keine verlässlichen Hinweise zu diesem Thema. Mitarbeiter der deutschen Botschaft seien bereits am Moskauer Flughafen und in Kontakt mit den russischen Behörden.
Zur Sicherheit und aus Angst wurden die anderen Moskauer Flughäfen bereits in Alarmbereitschaft versetzt.
Den russischen Medien zufolge, soll ein Selbstmordattentäter aus dem Konfliktgebiet im russischen Nordkaukasus den Anschlag begangen haben.
Staatspräsident Dmitri soll bereits den Inlandsgeheimdienst FSB eingeschaltet haben.
Zur Zeit sind alle internationalen Flüge am Flughafen in Domodedowo durch die Behörden gestoppt, Landungen wurden auf die beiden anderen Flughäfen Wnukowo und Scheremetjewo umgeleitet.
Die Explosion soll sich um 16.32 Uhr (14.32 Uhr MESZ) im Abflugbereich nahe eines Cafés ereignet haben.
Bundesaußenminister Westerwelle soll bereits Stellung zum Attentant genommen haben. „Dieser barbarische Akt ist durch nichts zu rechtfertigen“, so Westerwelle in der Bundeshauptstadt, „wir empfinden tiefes Mitgefühl mit den Angehörigen und Freunden der Opfer.“
Zur Zeit gibt es keine Hinweise auf deutsche Opfer. Laut dem Auswärtigen Amt gibt es noch keine verlässlichen Hinweise zu diesem Thema. Mitarbeiter der deutschen Botschaft seien bereits am Moskauer Flughafen und in Kontakt mit den russischen Behörden.
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