Freitag: Sterben für Anfänger
Erschienen am 18.2.11 13:55 Uhr in der Kategorie Sonstiges.
Im Moor untergehen und sterben? Schreckliche Vorstellung. Aber auch weiter nichts. Wir gehen den Dingen genauer auf den Grund, was wirklich tödlich ist, und was nicht.
Im Jahr 2009 hat es in Deutschland etwa 855.000 Verstorbene gegeben. Dabei ist die Todesursache Nummer Eins Bluthochdruck, direkt danach kommt Krebs. Unsere medizinischen Fortschritte sorgen dafür, dass wir insgesamt immer älter werden. Infektionskrankheiten spielen dabei oftmals kaum mehr eine Rolle. Was aber natürlich wirklich interessant ist, das ist die Frage, wie man eher nicht sterben wird und, wie man auf spektakuläre Art den Löffel abgeben kann. Die passende Literatur zu Rate gezogen haben wir ein bisschen recherchiert, was geht, und was gar nicht geht.
Es gibt zum Beispiel den Mythos, dass man sterben kann, wenn man Apfelkerne knackt. So falsch ist das auch gar nicht. Denn beim Zerknacken der Kerne wird Blausäure frei. Und diese nach Bittermandel riechende Substanz ist alles andere als gesund, wie wir wissen. Wie wir aber auch wissen, spielt oftmals die Menge eine nicht unentscheidende Rolle. Demnach könnten wir durchaus daran sterben, wenn wir Apfelkerne knacken. Aber wer knackt schon einen ganzen Apfelbaum, der dafür nötig wäre, um das Geistliche zu segnen.
Auch nett ist die Geschichte mit dem Moor. Da gibt es diese äußerst spannenden Szenen, bei denen jemand vor etwas flüchtet. Durch ein Moorgebiet. Bei Nebel. Und dann ist es auch soweit. Einmal ins Moor getreten versinkt der Protagonist gänzlich. Und ganz nebenbei erstickt er am eingeatmeten Schlamm. Das wäre eine schöne Szene, wenn man die realen Fakten dann noch mit beachten würde. Ein echtes Moorgebiet ist in den allermeisten Fällen nicht tiefer als einen Meter. Jeder, der also größer ist als einen Meter zehn, der hat es recht schwer, hier unterzugehen. Dann hat Schlamm unglücklicherweise noch eine höhere Dichte als Wasser. Während wir auf Wasser schwimmen können haben wir bei Schlamm einen deutlich höheren Auftrieb. Normales Strampeln also würde dafür sorgen, dass wir wieder auftauchen. Damit es aber trotzdem klappt: Einfach Arme und Beine brechen und dann ab ins Moor. Ist aber so aufwendig, da kann man gleich anders vorgehen.
Beispielsweise einen Fliegenpilz essen. Oder vielleicht doch nicht Ein Fliegenpilz beinhaltet zwar die Gifte Ibotensäure und Muscazon, aber die Menge eines Fliegenpilzes reicht dann nicht ganz aus, um wirklich tödlich zu sein. Dafür aber reicht das freiwerdende Muscimol sehr gut aus, um einen Rauschzustand hervorzurufen. Einige Pilzsammler haben da bereits Erfahrungen gemacht. Aber lebendig sind sie noch alle, einen Todesfall wegen Fliegenpilzvergiftung hat man bisher noch nicht registriert.
Wohl aber hat der Rechtsmediziner Michael Tsokos bereits Todesfälle erlebt, die nahezu spektakulär sind. Diese waren aber ganz real. Da gibt es beispielsweise einen beliebten Fetisch, bei dem man sich die Luftzufuhr beschränkt, indem man sich aufhängt oder ähnliche Spielchen macht. Tsokos hatte es dabei mit einem Fall zu tun, bei dem ein eher schüchterner Mann sich dabei in ein nettes SM Kostüm gezerrt hat und dann aber bei der Lust, die beim Schlecht-Luft-Bekommen entsteht, ohnmächtig geworden und letztlich vollends erstickt.
Erstick sein könnte auch ein Mann aus Berlin, der weit mehr als 250 Kilogramm auf die Waage gebracht hat. Mit dem hatte Tsokos auch zu tun. Da stellte sich allein schon die Frage, wie man den Mann aus dem Haus bekommt. Ihn zerlegen darf man rein rechtlich schon nicht, und moralisch gibt es da sicher auch Bedenken. Und die Türen aufzuweiten, das wäre deutlich umständlich, aber sicherlich hier die einzige Möglichkeit. Jedenfalls könnte man bei Menschen solchen Kalibers vermuten, dass sie durch ihr Eigengewicht erstickt sind. Aber das ist hier nicht der Fall. Denn Tsokos fand in seinem Hals eine schlecht gekaute Frikadelle. Aber auch hieran ist er nicht, wie man vermuten könnte, erstickt. Das an der Kehlkopfschleimhaut liegende Nervengeflecht ist so stimuliert worden, dass der Mann einen Herzinfarkt bekommen hat. Unter Rechtsmedizinern wird dieser Sachverhalt übrigens ganz offiziell als „Berliner Bulettentod“ bezeichnet. Also, zukünftig bitte hinhören, wenn Mutti der Meinung ist, man sollte doch bitte beim Essen richtig kauen!
Vorzeitig den Geist aufgeben kann man aber auch bei der schönsten Sache der Welt. Nein, nicht beim Fußball, wobei da sicher auch, aber hier geht es um Sex, jawoll! Und ein Mädchen brauchte dabei einmal einen Teekocher, der innen einen Heizstil hatte. Problematisch war das aber, dass dieser defekt war und Strom übertreten ließ. Und zu viel Strom tut uns Menschen ja bekanntlich nicht gut. Auch nicht dem Mann, der in seiner Badewanne masturbieren wollte, während er Pornoheftchen gelesen hatte. Vor Begeisterung ist ihm die Lampe in die Wanne gefallen. Nun, wenigstens ist er glücklich gestorben.
Einen weiteren Mann soll es laut Berichten gegeben haben, der sich selbst gern beim Masturbieren betrachtet hat. Dafür ist er nachts in ein Freibad aufs Dreimeterbrett geschlichen, um sich dort in der Wasseroberfläche zu betrachten. Dabei ist er abgerutscht, und ob er schwimmen konnte, das weiß man leider nicht. Jedenfalls ist er ertrunken.
Wie wir sehen gibt es ganz vielseitige Wege, die einen ins Jenseits befördern - oder eben nicht. Wir diskutieren mit euch über spektakuläre Fälle und gehen die Mythen durch, die kursieren und uns Angst einjagen, aber nichts weiter als heiße Luft sind. Weitere Mythen findet ihr in den heutigen your.facts!
In „Tausend Tode“ von Lena Ullrich werden 43 Szenarien vorgestellt, wie man garantiert nicht sterben wird. Dabei wird jeder Fall sehr schön und ironisch mit einer Skizze begleitet und der Humor kommt insgesamt nicht zu kurz. Die Mythen aus diesem Artikel und weitere Artikel findet ihr also direkt in diesem netten Büchlein. Die ISBN dazu
ist 978-3-7891-8439-0, es kostet 8,95 Euro und erscheint im März beim Oetinger Verlag. Eine geniale und richtig kurzweilige Lektüre, absoluter Lesetipp.
Echte Todesfälle gibt es im Buch „Der Totenleser“ vom Rechtsmediziner Michael Tsokos. Der Mann, der am Berliner Bulettentod gestorben ist, ist dort genauso vertreten wie zahlreiche weitere spannende Fälle, die es so wirklich gegeben hat. Eine Einführung in die Fachkenntnisse von Gerichtsmedizinern bekommt man hier ebenfalls recht anschaulich. Für ebenfalls 8,95 Euro gibt es dieses Buch unter der ISBN 978-3-548-37342-3 beim Ullstein Taschenbuchverlag. Für Fans von Krimis und für diejenigen, die gern die Hintergründe hinter Sachverhalten durchleuchten eine absolute Pflichtlektüre.
„Ich habe mich versehentlich auf den Staubsauger gesetzt“ von Detlef Dreißlein und Laila Kühle ist eine Sammlung aberwitziger Sexunfälle. Unsere Beispiele in diesem Artikel dazu sind direkt aus dem Buch entnommen. Viele Fälle, bei denen es beim Lieben Unfälle gab, sind aber Gott sei Dank glimpflich ausgegangen. Wer also auf Nummer sicher gehen will, wenn er das nächste Mal die Herzchen springen lässt, der sollte einen Blick in dieses Werk werfen. Die ISBN dazu ist 978-3-86882-171-0 und 12,90 Euro kostet das Buch, welches im mvg-Verlag erschienen ist.
++ your.facts ++
Suchtmittel zählen mit zu den meisten Todesursachen der Deutschen. An Alkohol sterben jährlich etwa 70.000 Deutsche, an dem Genuss von Zigaretten doppelt so viele, also 140.000.
++ your.facts ++
Wer glaubt, dass man einfach an einer Fischgräte ersticken kann, der irrt gewaltig. Denn Fischgräten sind im Normalfall nicht groß genug, um die Luftzufuhr zu blockieren. Lediglich bei einer Fischallergie könnte der Hals zuschwellen und eine Erstickung bewirken, oder eine Entzündung im Hals, die durch eine Fischgräte mit der Zeit hervorgerufen werden könnte, könnte den Tod bedeutet.
++ your.facts ++
Wer Alarm für Cobra 11 kennt, der weiß, dass Autos schnell mal explodieren können, was natürlich zum Tode führt. Aber das gibt es nur im Film, wenn ordentlich Sprengstoff in den Kofferraum gepackt wurde. Zur Explosion bräuchte es einen Überdruck im Tank des Autos, was durch Sicherheitsventile und Schmelzsicherungen aber effektiv verhindert wird.
++ your.facts ++
Es gibt Witze, die sind wirklich zum Totlachen, oder etwa nicht? Beim Lachen werden zirka 200 Muskeln im Körper angestrengt, damit ist das Lachen also recht anstrengend, merkt man übrigens auch an Muskelkatern, die durchs Lachen entstehen können. Aber am Lachen ist bisher noch niemand gestorben. Im Gegenteil ist Lachen sogar gesund. Denn es baut Stress ab und stärkt das Immunsystem.
Quellen: Statistisches Bundesamt
http://www.xtown.net/jaehrlich-sterben.html
Im Jahr 2009 hat es in Deutschland etwa 855.000 Verstorbene gegeben. Dabei ist die Todesursache Nummer Eins Bluthochdruck, direkt danach kommt Krebs. Unsere medizinischen Fortschritte sorgen dafür, dass wir insgesamt immer älter werden. Infektionskrankheiten spielen dabei oftmals kaum mehr eine Rolle. Was aber natürlich wirklich interessant ist, das ist die Frage, wie man eher nicht sterben wird und, wie man auf spektakuläre Art den Löffel abgeben kann. Die passende Literatur zu Rate gezogen haben wir ein bisschen recherchiert, was geht, und was gar nicht geht.
Es gibt zum Beispiel den Mythos, dass man sterben kann, wenn man Apfelkerne knackt. So falsch ist das auch gar nicht. Denn beim Zerknacken der Kerne wird Blausäure frei. Und diese nach Bittermandel riechende Substanz ist alles andere als gesund, wie wir wissen. Wie wir aber auch wissen, spielt oftmals die Menge eine nicht unentscheidende Rolle. Demnach könnten wir durchaus daran sterben, wenn wir Apfelkerne knacken. Aber wer knackt schon einen ganzen Apfelbaum, der dafür nötig wäre, um das Geistliche zu segnen.
Auch nett ist die Geschichte mit dem Moor. Da gibt es diese äußerst spannenden Szenen, bei denen jemand vor etwas flüchtet. Durch ein Moorgebiet. Bei Nebel. Und dann ist es auch soweit. Einmal ins Moor getreten versinkt der Protagonist gänzlich. Und ganz nebenbei erstickt er am eingeatmeten Schlamm. Das wäre eine schöne Szene, wenn man die realen Fakten dann noch mit beachten würde. Ein echtes Moorgebiet ist in den allermeisten Fällen nicht tiefer als einen Meter. Jeder, der also größer ist als einen Meter zehn, der hat es recht schwer, hier unterzugehen. Dann hat Schlamm unglücklicherweise noch eine höhere Dichte als Wasser. Während wir auf Wasser schwimmen können haben wir bei Schlamm einen deutlich höheren Auftrieb. Normales Strampeln also würde dafür sorgen, dass wir wieder auftauchen. Damit es aber trotzdem klappt: Einfach Arme und Beine brechen und dann ab ins Moor. Ist aber so aufwendig, da kann man gleich anders vorgehen.
Beispielsweise einen Fliegenpilz essen. Oder vielleicht doch nicht Ein Fliegenpilz beinhaltet zwar die Gifte Ibotensäure und Muscazon, aber die Menge eines Fliegenpilzes reicht dann nicht ganz aus, um wirklich tödlich zu sein. Dafür aber reicht das freiwerdende Muscimol sehr gut aus, um einen Rauschzustand hervorzurufen. Einige Pilzsammler haben da bereits Erfahrungen gemacht. Aber lebendig sind sie noch alle, einen Todesfall wegen Fliegenpilzvergiftung hat man bisher noch nicht registriert.
Wohl aber hat der Rechtsmediziner Michael Tsokos bereits Todesfälle erlebt, die nahezu spektakulär sind. Diese waren aber ganz real. Da gibt es beispielsweise einen beliebten Fetisch, bei dem man sich die Luftzufuhr beschränkt, indem man sich aufhängt oder ähnliche Spielchen macht. Tsokos hatte es dabei mit einem Fall zu tun, bei dem ein eher schüchterner Mann sich dabei in ein nettes SM Kostüm gezerrt hat und dann aber bei der Lust, die beim Schlecht-Luft-Bekommen entsteht, ohnmächtig geworden und letztlich vollends erstickt.
Erstick sein könnte auch ein Mann aus Berlin, der weit mehr als 250 Kilogramm auf die Waage gebracht hat. Mit dem hatte Tsokos auch zu tun. Da stellte sich allein schon die Frage, wie man den Mann aus dem Haus bekommt. Ihn zerlegen darf man rein rechtlich schon nicht, und moralisch gibt es da sicher auch Bedenken. Und die Türen aufzuweiten, das wäre deutlich umständlich, aber sicherlich hier die einzige Möglichkeit. Jedenfalls könnte man bei Menschen solchen Kalibers vermuten, dass sie durch ihr Eigengewicht erstickt sind. Aber das ist hier nicht der Fall. Denn Tsokos fand in seinem Hals eine schlecht gekaute Frikadelle. Aber auch hieran ist er nicht, wie man vermuten könnte, erstickt. Das an der Kehlkopfschleimhaut liegende Nervengeflecht ist so stimuliert worden, dass der Mann einen Herzinfarkt bekommen hat. Unter Rechtsmedizinern wird dieser Sachverhalt übrigens ganz offiziell als „Berliner Bulettentod“ bezeichnet. Also, zukünftig bitte hinhören, wenn Mutti der Meinung ist, man sollte doch bitte beim Essen richtig kauen!
Vorzeitig den Geist aufgeben kann man aber auch bei der schönsten Sache der Welt. Nein, nicht beim Fußball, wobei da sicher auch, aber hier geht es um Sex, jawoll! Und ein Mädchen brauchte dabei einmal einen Teekocher, der innen einen Heizstil hatte. Problematisch war das aber, dass dieser defekt war und Strom übertreten ließ. Und zu viel Strom tut uns Menschen ja bekanntlich nicht gut. Auch nicht dem Mann, der in seiner Badewanne masturbieren wollte, während er Pornoheftchen gelesen hatte. Vor Begeisterung ist ihm die Lampe in die Wanne gefallen. Nun, wenigstens ist er glücklich gestorben.
Einen weiteren Mann soll es laut Berichten gegeben haben, der sich selbst gern beim Masturbieren betrachtet hat. Dafür ist er nachts in ein Freibad aufs Dreimeterbrett geschlichen, um sich dort in der Wasseroberfläche zu betrachten. Dabei ist er abgerutscht, und ob er schwimmen konnte, das weiß man leider nicht. Jedenfalls ist er ertrunken.
Wie wir sehen gibt es ganz vielseitige Wege, die einen ins Jenseits befördern - oder eben nicht. Wir diskutieren mit euch über spektakuläre Fälle und gehen die Mythen durch, die kursieren und uns Angst einjagen, aber nichts weiter als heiße Luft sind. Weitere Mythen findet ihr in den heutigen your.facts!
In „Tausend Tode“ von Lena Ullrich werden 43 Szenarien vorgestellt, wie man garantiert nicht sterben wird. Dabei wird jeder Fall sehr schön und ironisch mit einer Skizze begleitet und der Humor kommt insgesamt nicht zu kurz. Die Mythen aus diesem Artikel und weitere Artikel findet ihr also direkt in diesem netten Büchlein. Die ISBN dazu
Echte Todesfälle gibt es im Buch „Der Totenleser“ vom Rechtsmediziner Michael Tsokos. Der Mann, der am Berliner Bulettentod gestorben ist, ist dort genauso vertreten wie zahlreiche weitere spannende Fälle, die es so wirklich gegeben hat. Eine Einführung in die Fachkenntnisse von Gerichtsmedizinern bekommt man hier ebenfalls recht anschaulich. Für ebenfalls 8,95 Euro gibt es dieses Buch unter der ISBN 978-3-548-37342-3 beim Ullstein Taschenbuchverlag. Für Fans von Krimis und für diejenigen, die gern die Hintergründe hinter Sachverhalten durchleuchten eine absolute Pflichtlektüre.
„Ich habe mich versehentlich auf den Staubsauger gesetzt“ von Detlef Dreißlein und Laila Kühle ist eine Sammlung aberwitziger Sexunfälle. Unsere Beispiele in diesem Artikel dazu sind direkt aus dem Buch entnommen. Viele Fälle, bei denen es beim Lieben Unfälle gab, sind aber Gott sei Dank glimpflich ausgegangen. Wer also auf Nummer sicher gehen will, wenn er das nächste Mal die Herzchen springen lässt, der sollte einen Blick in dieses Werk werfen. Die ISBN dazu ist 978-3-86882-171-0 und 12,90 Euro kostet das Buch, welches im mvg-Verlag erschienen ist.
++ your.facts ++
Suchtmittel zählen mit zu den meisten Todesursachen der Deutschen. An Alkohol sterben jährlich etwa 70.000 Deutsche, an dem Genuss von Zigaretten doppelt so viele, also 140.000.
++ your.facts ++
Wer glaubt, dass man einfach an einer Fischgräte ersticken kann, der irrt gewaltig. Denn Fischgräten sind im Normalfall nicht groß genug, um die Luftzufuhr zu blockieren. Lediglich bei einer Fischallergie könnte der Hals zuschwellen und eine Erstickung bewirken, oder eine Entzündung im Hals, die durch eine Fischgräte mit der Zeit hervorgerufen werden könnte, könnte den Tod bedeutet.
++ your.facts ++
Wer Alarm für Cobra 11 kennt, der weiß, dass Autos schnell mal explodieren können, was natürlich zum Tode führt. Aber das gibt es nur im Film, wenn ordentlich Sprengstoff in den Kofferraum gepackt wurde. Zur Explosion bräuchte es einen Überdruck im Tank des Autos, was durch Sicherheitsventile und Schmelzsicherungen aber effektiv verhindert wird.
++ your.facts ++
Es gibt Witze, die sind wirklich zum Totlachen, oder etwa nicht? Beim Lachen werden zirka 200 Muskeln im Körper angestrengt, damit ist das Lachen also recht anstrengend, merkt man übrigens auch an Muskelkatern, die durchs Lachen entstehen können. Aber am Lachen ist bisher noch niemand gestorben. Im Gegenteil ist Lachen sogar gesund. Denn es baut Stress ab und stärkt das Immunsystem.
Quellen: Statistisches Bundesamt
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