"Nirgendwo in Berlin" von Teresa Hanika
Erschienen am 6.4.11 19:24 Uhr in der Kategorie Rezensionen.
Teresa Hanika wieder einmal in Bestform in einem Roman rund um das Thema Internet und dessen Gefahren.
Greta, Chatname Gin, ist ein 15 jähriges Mädchen, das mit ihrer Mutter von Bayern nach Berlin gezogen ist, weil die Eltern sich scheiden lassen wollen. Darunter hat sie sehr zu leiden, denn sie gat das Gefühl, dass weder Vater noch Mutter sie wirklich haben wollen. Treu zur Seite steht ihr lediglich ihr tauber Albino-Boxer Busta. Da ihre Mutter tagsüber nicht zu Hause ist lernt Sie während ihren 6-wöchigen Ferien die Nachbarin Cindy, 13 Jahre, kennen. Cindy's Vater ist Polizist und lebt von der Mutter getrennt, als Cindy 3 Jahre alt war ist ihre Mutter einfach abgehauen. Im Internet hat sie rausgefunden, dass sie als Frisörin in Berlin lebt. Greta selbst besitzt keinen PC, deswegen kommt ihr Cindy gerade recht, da diese sie ins Chatten einführt.
Als erstes lernt sie im Chat den User Pampolina kennen. Diese spielt vor, dass sie und ihre Eltern sehr reich sind und in einem tollen Haus leben. Diese wiederum lernt im Chat den User Parzival kennen und verliebt sich in ihn. Er jedoch ist ein verrückter Internet-User. Pampolina schreibt Gin, dass sie ihn treffen möchte. Seitdem ist Funkstille. Gin macht sich große Sorgen und begibt sich auf die Suche nach ihr, nachdem ihre Mutter, Redakteurin einer Zeitung, ihr mitteilt, dass ein Mädchen in Berlin verschwunden sei. Cindy hilft ihr bei der Internetrecherche und zusammen begeben sie sich auf eine gefährliche Spurensuche.
Teresa Hanika zeigt mit ihrem Roman "Nirgendwo in Berlin" die Gefahren des Internets auf und sollte auch gerade für Eltern eine Mahnung sein, genau zu kontrollieren, was ihre Kinder im Netz anstellen. Der Schreibstil ist, typisch Teresa Hanika, von der ersten bis zur letzten Seite packend und macht Lust auf mehr.
Greta, Chatname Gin, ist ein 15 jähriges Mädchen, das mit ihrer Mutter von Bayern nach Berlin gezogen ist, weil die Eltern sich scheiden lassen wollen. Darunter hat sie sehr zu leiden, denn sie gat das Gefühl, dass weder Vater noch Mutter sie wirklich haben wollen. Treu zur Seite steht ihr lediglich ihr tauber Albino-Boxer Busta. Da ihre Mutter tagsüber nicht zu Hause ist lernt Sie während ihren 6-wöchigen Ferien die Nachbarin Cindy, 13 Jahre, kennen. Cindy's Vater ist Polizist und lebt von der Mutter getrennt, als Cindy 3 Jahre alt war ist ihre Mutter einfach abgehauen. Im Internet hat sie rausgefunden, dass sie als Frisörin in Berlin lebt. Greta selbst besitzt keinen PC, deswegen kommt ihr Cindy gerade recht, da diese sie ins Chatten einführt.
Als erstes lernt sie im Chat den User Pampolina kennen. Diese spielt vor, dass sie und ihre Eltern sehr reich sind und in einem tollen Haus leben. Diese wiederum lernt im Chat den User Parzival kennen und verliebt sich in ihn. Er jedoch ist ein verrückter Internet-User. Pampolina schreibt Gin, dass sie ihn treffen möchte. Seitdem ist Funkstille. Gin macht sich große Sorgen und begibt sich auf die Suche nach ihr, nachdem ihre Mutter, Redakteurin einer Zeitung, ihr mitteilt, dass ein Mädchen in Berlin verschwunden sei. Cindy hilft ihr bei der Internetrecherche und zusammen begeben sie sich auf eine gefährliche Spurensuche.
Teresa Hanika zeigt mit ihrem Roman "Nirgendwo in Berlin" die Gefahren des Internets auf und sollte auch gerade für Eltern eine Mahnung sein, genau zu kontrollieren, was ihre Kinder im Netz anstellen. Der Schreibstil ist, typisch Teresa Hanika, von der ersten bis zur letzten Seite packend und macht Lust auf mehr.
Immer ausgehend von 5 
Spannung:




Lesespaß:




Fantasiefaktor:




Gesamt:





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Kommentare
@seblon: klar macht jeder mal fehler, aber es ist doch dann auch nett darauf hinzuweisen, damit man sie verbessern kann ;)
Georg: Jeder macht mal Fehler ;-)
Zum Artikel: Das hört sich sehr interessant an und ich würde das Buch auch lesen, wenn ich nicht so lese-faul wäre. Gibt es das schon als Hörbuch?
Ich glaube du hast dich öfters bei den Namen vertan, da der Text keinen Sinn ergibt...beispielsweise die drittletzte Zeile, da müsste anstatt einmal Kinder, einmal Eltern stehen...