Michael "Bully" Herbig verliert gegen Computerspiel
Erschienen am 30.10.08 14:1 Uhr in der Kategorie VIP News.
Komiker Michael "Bully" Herbig ist mit einer Klage vor Gericht gescheitert. Er wollte, dass das Computerspiel "Bully: Die Ehrenrunde" nicht mehr unter diesem Namen vertrieben wird. Mit dem, seiner Auffassung nach, zu gewalttätigen Spiel, wollte er nicht in Verbindung gebracht werden. Ein Gericht in München entschied nun, dass keine Marken- oder Namensrechte des Künstlers verletzt würden. Vielmehr bezeichne der Begriff "Bully" mehrere Dinge, wie beispielsweise den Anstoß beim Eishockey oder einen VW-Bus. Rechtskräftig ist das Urteil allerdings noch nicht.
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