Anonymous schlägt wieder zu
Erschienen am 20.10.11 7:56 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Das Hacker Kollektiv „Anonymous“ hat mehrere Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt gehackt und die Namen der Nutzer, der betroffenen Seiten in einer Liste veröffentlicht. Seither ernten die selbsternannten Sittenwächter Lob und Kritik von allen Seiten.
"Operation DarkNet" hieß die groß angesetzte Aktion des Hacker-Kollektivs „Anonymous“, in der mehrere Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt gehackt wurden. Dabei gelang es der Organisation „Anonymous" an Daten und Namen von Nutzern der gehackten Seiten zu erlangen. Diese Namen und Daten wurden gesammelt und in einer Liste und Online veröffentlicht. Knapp 1.600 teilweise reale Namen, samt Links zu Facebook-Profilen beinhaltet diese Liste.
Seither wird diese Aktion einerseits gelobt und andererseits kritisiert. Lob erhält „Anonymous" vor allem weil sie gegen die Kinderpornografen vorgehen und gleichzeitig die Ohnmacht der Polizei aufzeigt. Die Kritik kommt in erster Linie gegenüber der veröffentlichten Namen. Die Schuld vieler Personen, welche auf der Liste stehen, ist nicht zu 100% bewiesen. Vermutet wird, dass „Anonymous"-Gegner ohne jeglichen Bezug zu diesen Seiten, ebenfalls auf die Liste geschrieben wurden.
Dennoch nehmen die Aktivitäten dieser Aktivisten kein nahes Ende. Schon länger ist die „Zerstörung“ des sozialen Netzwerkes „Facebook" geplant, welche am 5. November stattfinden soll. Ob ihnen dies gelingt ist jedoch fraglich und aus technischer Sicht ziemlich schwer zu bewältigen.
"Operation DarkNet" hieß die groß angesetzte Aktion des Hacker-Kollektivs „Anonymous“, in der mehrere Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt gehackt wurden. Dabei gelang es der Organisation „Anonymous" an Daten und Namen von Nutzern der gehackten Seiten zu erlangen. Diese Namen und Daten wurden gesammelt und in einer Liste und Online veröffentlicht. Knapp 1.600 teilweise reale Namen, samt Links zu Facebook-Profilen beinhaltet diese Liste.
Seither wird diese Aktion einerseits gelobt und andererseits kritisiert. Lob erhält „Anonymous" vor allem weil sie gegen die Kinderpornografen vorgehen und gleichzeitig die Ohnmacht der Polizei aufzeigt. Die Kritik kommt in erster Linie gegenüber der veröffentlichten Namen. Die Schuld vieler Personen, welche auf der Liste stehen, ist nicht zu 100% bewiesen. Vermutet wird, dass „Anonymous"-Gegner ohne jeglichen Bezug zu diesen Seiten, ebenfalls auf die Liste geschrieben wurden.
Dennoch nehmen die Aktivitäten dieser Aktivisten kein nahes Ende. Schon länger ist die „Zerstörung“ des sozialen Netzwerkes „Facebook" geplant, welche am 5. November stattfinden soll. Ob ihnen dies gelingt ist jedoch fraglich und aus technischer Sicht ziemlich schwer zu bewältigen.
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