Australien: Angst und Schrecken nach Hai-Angriffen
Erschienen am 17.1.09 14:30 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
An den Badestränden in Australien wächst die Angst vor dem Weißen Hai immer mehr. Seit Wochen gibt es immer wieder blutige Angriffe auf Menschen. Eine Besserung ist aber nicht in Sicht, prophezeite der Haifischjäger Vic Hislop. Ursache dafür sei die zunehmende Überfischung der Gewässer, durch die den Haien ihre Nahrungsgrundlage entzogen werde. Die Menschen sind die nächsten in ihrer Nahrungskette. Daher also die Angriffe. Auch wenn Fachleute diesen Zusammenhang bezweifeln, warnt der Experte.
Ende Dezember verschwand der 51-jährige Bankangestellte Brian Guest in einem Strudel aus Haifischflossen und Blut, als er mit seinem Sohn südlich von Perth an der Westküste Australiens beim Schnorcheln war. Seine Leiche wurde nicht gefunden. Jetzt gab es drei Angriffe innerhalb 24 Stunden: Vergangenen Sonntag wurden zwei Surfer mit Bisswunden ins Krankenhaus gebracht, einer an der Ostküste nördlich von Sydney, der andere auf der Insel Tasmanien. Und am Montag wurde ein Schnorchler südlich von Sydney vermutlich von einem Bullenhai attackiert.
Ende Dezember verschwand der 51-jährige Bankangestellte Brian Guest in einem Strudel aus Haifischflossen und Blut, als er mit seinem Sohn südlich von Perth an der Westküste Australiens beim Schnorcheln war. Seine Leiche wurde nicht gefunden. Jetzt gab es drei Angriffe innerhalb 24 Stunden: Vergangenen Sonntag wurden zwei Surfer mit Bisswunden ins Krankenhaus gebracht, einer an der Ostküste nördlich von Sydney, der andere auf der Insel Tasmanien. Und am Montag wurde ein Schnorchler südlich von Sydney vermutlich von einem Bullenhai attackiert.
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