Notlandung in Rumänien
Erschienen am 28.2.09 16:40 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Defekte Fahrwerke waren der Grund für eine Notlandung auf dem Flughafen Timisoara im Westen Rumäniens.
Das Passagierflugzeug (Typ Saab 2000) der Flugline Carpat Air kam aus der moldawischen Hauptstadt Chisinau und meldete kurz vor der Landung Probleme mit den Fahrwerken. Trotz vieler Versuche fuhren die Räder nicht ganz aus. Daraufhin wurden die Piloten von der Bodenkontrolle aufgefordert ohne Fahrwerke zu landen. Damit es aber zu keiner Explosion kam, musste zuerst der Treibstoff aus den Tanks. Eine Stunde kreiste das Propellerflugzeug über den Flughafen, um Kerosin zu verbrennen. Im steilen Winkel setzte das Flugzeug dann auf das Rollfeld an und schlitterte mit der Nase über die Landebahn. Ein Schock für die Insassen, jedoch überlebten alle.
Quelle: Bild.de
Das Passagierflugzeug (Typ Saab 2000) der Flugline Carpat Air kam aus der moldawischen Hauptstadt Chisinau und meldete kurz vor der Landung Probleme mit den Fahrwerken. Trotz vieler Versuche fuhren die Räder nicht ganz aus. Daraufhin wurden die Piloten von der Bodenkontrolle aufgefordert ohne Fahrwerke zu landen. Damit es aber zu keiner Explosion kam, musste zuerst der Treibstoff aus den Tanks. Eine Stunde kreiste das Propellerflugzeug über den Flughafen, um Kerosin zu verbrennen. Im steilen Winkel setzte das Flugzeug dann auf das Rollfeld an und schlitterte mit der Nase über die Landebahn. Ein Schock für die Insassen, jedoch überlebten alle.
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