Krawalle bei St. Pauli gegen Hansa Rostock
Erschienen am 7.3.09 12:13 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Bereits vor der Partie St. Pauli gegen Hansa Rostock gab es am Nachmittag schon Krawalle am Hamburger Hauptbahnhof. Jedoch nach dem brisantem Spiel gingen die Ausschreitungen erst richtig los. Bis zu 1000 Autonome und gewaltbereite Paulianer lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei, warfen Steine und Flaschen. Eine Polizeisprecherin berichtete: 'Alles, was sich bewegen ließ, war auf der Straße verteilt - von Müllcontainern bis zu herausgerissenen Gehwegplatten.' Mit Wasserwerfern und Tränengas versuchte die Polizei gegen die Hooligans anzugehen. Fünf Polizisten, zwei Fans und ein Passant mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.
Auch während des Spiels kam es zu Randalen, als Rostocker Anhänger Rauchbomben im Block zündeten. Nach der turbulenten Partie, die die Hamburger von 0:2 auf 3:2 drehten und den Hansa-Trainer Eilts den Job kostete, kam es wieder zu Ausschreitungen. Erst als die Polizei gegen 21 Uhr die Rostocker zum Sonderzug am Bahnhof gebracht hatte, beruhigte sich endlich die Lage am Stadion.
Dennoch bleiben einige Fragen offen: Warum setzt der DFB das gefährlichste Zweitliga-Spiel der gesamten Saison an einem Freitagabend statt z.B. Sonntagnachmittag an? Und warum lässt die Hamburger Polizei derart Randale zu, obwohl seit Tagen und Wochen klar war, dass gewaltbereite Fußball-Chaoten den sportlichen Vergleich zu einer blutigen Schlacht nutzen wollen?
Eins ist zumindest jetzt schon klar: die Krawallschlacht von St. Pauli wird auf jeden Fall ein Nachspiel haben!
Quelle: Bild.de
Auch während des Spiels kam es zu Randalen, als Rostocker Anhänger Rauchbomben im Block zündeten. Nach der turbulenten Partie, die die Hamburger von 0:2 auf 3:2 drehten und den Hansa-Trainer Eilts den Job kostete, kam es wieder zu Ausschreitungen. Erst als die Polizei gegen 21 Uhr die Rostocker zum Sonderzug am Bahnhof gebracht hatte, beruhigte sich endlich die Lage am Stadion.
Dennoch bleiben einige Fragen offen: Warum setzt der DFB das gefährlichste Zweitliga-Spiel der gesamten Saison an einem Freitagabend statt z.B. Sonntagnachmittag an? Und warum lässt die Hamburger Polizei derart Randale zu, obwohl seit Tagen und Wochen klar war, dass gewaltbereite Fußball-Chaoten den sportlichen Vergleich zu einer blutigen Schlacht nutzen wollen?
Eins ist zumindest jetzt schon klar: die Krawallschlacht von St. Pauli wird auf jeden Fall ein Nachspiel haben!
Quelle: Bild.de
Trackbacks: (URL: http://www.youth-fm.de/trackback.php?id=364)
Noch keine Trackbacks vorhanden.Dieser Artikel ist Eigentum des Jugendradios Youth FM und des jeweiligen Redakteurs. Ohne schriftliche Genehmigung dürfen Teile dieses Textes ausschließlich zur privaten Nutzung kopiert werden.
Eine Übersicht aller Artikel findest du in unserem Artikel-Archiv









Kommentare
Schöne News Sylviie...doch bei einem muss ich mal wiedersprechen...die Polizei hat bestimmt die Krawalle nicht zugelassen...die kann nicht mehr machen wie die Anhänger der beiden Mannschaften auseinander zu halten...