Opferfamilien aus Winnenden verlangen mehr Konsequenzen
Erschienen am 21.3.09 11:58 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Winnenden immer noch unter Schock: An diesem Samstag, den 21.März, findet ein Gedenkgottesdienst für die Opfer des Amoklaufs statt. Es werden dabei tausende Teilnehmer erwartet. Die betroffenen Familien haben sich jetzt in einem Brief an den Bundespräsidenten Horst Köhler und der Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt. Sie fordern Konsequenzen aus der Bluttat mit 16 Toten: Sie wollen eine strengere Überwachung des Waffengesetzes und ein Totalverbot für Killerspiele.
''Es kann nicht sein, das es nach so einer Tat einfach normal weiter geht und man so tut, als sei nichts geschehen. Amokläufe wird es immer wieder geben, aber wir können wenigstens versuchen, sie zu verhindern. Wenigstens das ist man den Opfern schuldig!''
Quelle: Spiegel Online
''Es kann nicht sein, das es nach so einer Tat einfach normal weiter geht und man so tut, als sei nichts geschehen. Amokläufe wird es immer wieder geben, aber wir können wenigstens versuchen, sie zu verhindern. Wenigstens das ist man den Opfern schuldig!''
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Kommentare
"Amokläufe wird es immer wieder geben, aber wir können wenigstens versuchen sie zu verhindern" ja nee is klar und das macht man indem man die Killerspiele vebietet? pfff fürn arsch! die sollten lieber auf das Umfeld und die Psychische verfassung denken