Verfahren gegen Lehmann und Subotic
Erschienen am 26.8.09 20:30 Uhr in der Kategorie Sport News.
Es ist erst der 3. Spieltag der deutschen Fußball-Bundesliga und schon gibt es Auseinandersetzungen im Spiel Borussia Dortmund gegen den VFB Stuttgart. Jens Lehmann, der Torhüter des VFB Stuttgart, hat nach Auswertungen eines Videos den Innenverteidiger Neven Subotic von Borussia Dortmund mit dem Ellenbogen auf den Kopf geschlagen. Das hatte sich Subotic nicht gefallen lassen und schlug auch mit dem Ellenbogen in Lehmanns Gesicht. Dabei schlug er Lehmann einen Zahn heraus.
Doch der Schiedsrichter, Helmut Fleischer, hatte die beiden Vorgänge nicht gesehen. Deswegen schaltete sich der DFB-Kontrollausschluss ein. Die beiden Spieler müssen jetzt mit einer Sperre von vermutlich 3 Spieltagen rechnen. Der Kontrollausschussvorsitzende Anton Nachreiner wies darauf hin, dass zielgerichtete Ellenbogenschläge, insbesondere gegen den Kopf oder ins Gesicht eines Gegenspielers, nach Rechtsprechung des DFB "als Respektlos angesehen und nachträglich bestraft werden" könnten.
Der Trainer des VFB Stuttgart, Markus Babbel, meinte dazu nur: "Ich, sehe das Ganze nicht so dramatisch. Jens Lehmann ist aus meiner Sicht nicht handgreiflich geworden. Ich habe lange in England gespielt, da wäre das überhaupt kein Thema gewesen".
Quelle: Spiegel Online
Doch der Schiedsrichter, Helmut Fleischer, hatte die beiden Vorgänge nicht gesehen. Deswegen schaltete sich der DFB-Kontrollausschluss ein. Die beiden Spieler müssen jetzt mit einer Sperre von vermutlich 3 Spieltagen rechnen. Der Kontrollausschussvorsitzende Anton Nachreiner wies darauf hin, dass zielgerichtete Ellenbogenschläge, insbesondere gegen den Kopf oder ins Gesicht eines Gegenspielers, nach Rechtsprechung des DFB "als Respektlos angesehen und nachträglich bestraft werden" könnten.
Der Trainer des VFB Stuttgart, Markus Babbel, meinte dazu nur: "Ich, sehe das Ganze nicht so dramatisch. Jens Lehmann ist aus meiner Sicht nicht handgreiflich geworden. Ich habe lange in England gespielt, da wäre das überhaupt kein Thema gewesen".
Quelle: Spiegel Online
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