Bewegung im Atomstreit mit Iran
Erschienen am 26.9.09 21:46 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
In dem großen Atomstreit ist nun am Rande der UN-Versammlung in New York Bewegung gekommen. Die USA rechnen jetzt mit mehr Unterstützung gegen den Atomstreit mit dem Iran von Seiten Russlands.
Die fünf Vetomächte im Weltsicherheitsrat, die USA, Großbritannien, Russland, Frankreich, China sowie Russland und Deutschland fordern nun Teheran auf, bei dem geplanten Treffen am 1. Oktober (kommender Donnerstag) „ernsthafte Antworten“ auf die dort gestellten Fragen zu geben, die das Atomprogramm des Landes betreffen.
Das Web.de - Onlinemagazin berichtet, dass der russische Präsident Dmitri Medwedew am Mittwoch (Ortszeit) nach einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama laut der Nachrichtenagentur Itar-Tass sagte, dass der Iran zeigen müsse, dass er keine Nuklearwaffen entwickle, andernfalls werde es Sanktionen geben. "In manchen Fällen sind Sanktionen unvermeidbar", meinte er. Man sollte ein System von Anreizen schaffen, dass der Iran eine friedliche Nutzung der Atomenergie ermögliche, es aber zugleich am Besitz von Atomwaffen hindere.
Quelle: Web.de - Onlinemagazin
Die fünf Vetomächte im Weltsicherheitsrat, die USA, Großbritannien, Russland, Frankreich, China sowie Russland und Deutschland fordern nun Teheran auf, bei dem geplanten Treffen am 1. Oktober (kommender Donnerstag) „ernsthafte Antworten“ auf die dort gestellten Fragen zu geben, die das Atomprogramm des Landes betreffen.
Das Web.de - Onlinemagazin berichtet, dass der russische Präsident Dmitri Medwedew am Mittwoch (Ortszeit) nach einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama laut der Nachrichtenagentur Itar-Tass sagte, dass der Iran zeigen müsse, dass er keine Nuklearwaffen entwickle, andernfalls werde es Sanktionen geben. "In manchen Fällen sind Sanktionen unvermeidbar", meinte er. Man sollte ein System von Anreizen schaffen, dass der Iran eine friedliche Nutzung der Atomenergie ermögliche, es aber zugleich am Besitz von Atomwaffen hindere.
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