Corona im Gespräch mit der Redaktion.
Erschienen am 15.11.09 15:16 Uhr in der Kategorie Radio News.
Marcel aka „Corona“ hat es neu ins Moderatorenteam von YouthFM geschafft. Der 19-jährige Abiturient aus Bremen, der sich selbst als fußballinteressierter Fanatiker von Werder Bremen bezeichnet und sich in Sachen Musik auch gern mal amerikanische Stile und Interpreten, auch schwarze Musik, zu Gemüte führt, hat sich die Zeit genommen, sich einigen kurzen Fragen rund um YouthFM und Medien zu stellen.
Youth-FM.de ist genau dein Ding, ist dein Jugendradio Nummer 1! Wie kommt es, dass du zu uns gefunden hast? Und woher kommt die Begeisterung für das Moderieren bei einem Internetradio?
Eine gute Frage. Internetradios hab ich schon seit Jahren gehört, auch immer wieder verschiedene Stationen. Nach einiger Zeit hat mich aber jede Station irgendwie genervt. Bei YouthFM allerdings bin ich dann ein paar Monate hängen geblieben und hatte mir eigentlich schon von Anfang an überlegt, dass ich dort auch Lust hätte zu moderieren. Bis ich mich dann aber durchgerungen hatte, mich tatsächlich zu bewerben vergingen auch wieder Wochen.
Die Begeisterung zu Moderieren hatte ich schon als kleines Kind, als ich immer mit meinem Kumpel Radiosendung nachgespielt habe. Irgendwann hab ich dann auch beim offenen Kanal hier in Bremen beim Radio moderiert, aber richtig Spaß gemacht hat es dort nicht. Und da hat sich YouthFM dann eindeutig als bessere Alternative erwiesen.
Wie schätzt du die aktuelle Medienlage in Deutschland ein? Bist du der Meinung, dass die Medienwelt die Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu wenig versorgt?
Allgemein kann man sagen, dass die Medienwelt momentan soetwas wie eine kleine Revolution erfährt. Inhalte die früher nur durch den Fernseher oder das Radio zugänglich waren, sind mittlerweile allgegenwertig im Internet. Vorallem junge Menschen nutzen dieses wachsende Medium, was meiner Meinung nach die Zukunft unserer Medienlandschaft sein wird. Inhaltlich denke ich aber, dass das Internet im Verhältnis von Nutzer zu Inhalt gerade die Gruppe der Jungendlichen/jungen Erwachsenen benachteiligt und viele Angebote (wie auch YouthFM) auf die Eigeninitiative von einigen bestimmten Menschen und nicht auf großen Medienriesen zurückzuführen ist.
Dem wirst du ja jetzt mit deinen Sendungen bei YFM entgegenwirken. Was wird uns in etwa erwarten?
Ich möchte versuchen, ein interaktives Programm zu gestalten, bei dem aktuelle (und auch wichtige) Themen diskutiert werden. Wichtig ist mir dabei auch, dass unsere Hörer/innen ihre Meinung zum Thema einbringen.
Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast und für deine Zukunft bei YFM alles Gute!
Youth-FM.de ist genau dein Ding, ist dein Jugendradio Nummer 1! Wie kommt es, dass du zu uns gefunden hast? Und woher kommt die Begeisterung für das Moderieren bei einem Internetradio?
Eine gute Frage. Internetradios hab ich schon seit Jahren gehört, auch immer wieder verschiedene Stationen. Nach einiger Zeit hat mich aber jede Station irgendwie genervt. Bei YouthFM allerdings bin ich dann ein paar Monate hängen geblieben und hatte mir eigentlich schon von Anfang an überlegt, dass ich dort auch Lust hätte zu moderieren. Bis ich mich dann aber durchgerungen hatte, mich tatsächlich zu bewerben vergingen auch wieder Wochen.
Die Begeisterung zu Moderieren hatte ich schon als kleines Kind, als ich immer mit meinem Kumpel Radiosendung nachgespielt habe. Irgendwann hab ich dann auch beim offenen Kanal hier in Bremen beim Radio moderiert, aber richtig Spaß gemacht hat es dort nicht. Und da hat sich YouthFM dann eindeutig als bessere Alternative erwiesen.
Wie schätzt du die aktuelle Medienlage in Deutschland ein? Bist du der Meinung, dass die Medienwelt die Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu wenig versorgt?
Allgemein kann man sagen, dass die Medienwelt momentan soetwas wie eine kleine Revolution erfährt. Inhalte die früher nur durch den Fernseher oder das Radio zugänglich waren, sind mittlerweile allgegenwertig im Internet. Vorallem junge Menschen nutzen dieses wachsende Medium, was meiner Meinung nach die Zukunft unserer Medienlandschaft sein wird. Inhaltlich denke ich aber, dass das Internet im Verhältnis von Nutzer zu Inhalt gerade die Gruppe der Jungendlichen/jungen Erwachsenen benachteiligt und viele Angebote (wie auch YouthFM) auf die Eigeninitiative von einigen bestimmten Menschen und nicht auf großen Medienriesen zurückzuführen ist.
Dem wirst du ja jetzt mit deinen Sendungen bei YFM entgegenwirken. Was wird uns in etwa erwarten?
Ich möchte versuchen, ein interaktives Programm zu gestalten, bei dem aktuelle (und auch wichtige) Themen diskutiert werden. Wichtig ist mir dabei auch, dass unsere Hörer/innen ihre Meinung zum Thema einbringen.
Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast und für deine Zukunft bei YFM alles Gute!
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Kommentare
Na dann herzlich Willkommen im Team, viel Spaß und auf eine gute Zusammenarbeit...