Wachkoma-Diagnosen sind oft falsch
Erschienen am 24.11.09 21:49 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Obwohl er bei vollem Bewusstsein war, wurde Rom Houben 23 Jahre fälschlicherweise als Wachkoma-Patient behandelt. Aufdecken konnte diese Fehldiagnose erst ein Forscherteam. In Studien wurde von Wissenschaftlern bewiesen, dass der Belgier kein Einzelfall ist. Jetzt werden Verbesserungen der Diagnosemöglichkeiten gefordert.
Steven Laureys, Leiter der Koma-Forschung an der Universität Lüttich, hat bei Houben bei einer Tomografie festgestellt, dass er zwar gelähmt, sein Gehirn aber nahezu komplett funktionsfähig sei.
23 Jahre zuvor hatten ihn Die Ärzte nach einem schweren Autounfall als Koma-Patienten eingestuft.
Etwa 30 Prozent der Wachkoma-Patienten können laut einer Studie vom Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie falsch diagnostiziert worden sein.
In Deutschland gibt es nach Informationen des „Spiegel“ zwischen 15.000 und 30.000 Wachkoma-Patienten. Diesen Angaben nach können sich sogar hierzulande tausende Menschen in einem ähnlichen Zustand wie Houben befinden.
Quelle: Web.de
Steven Laureys, Leiter der Koma-Forschung an der Universität Lüttich, hat bei Houben bei einer Tomografie festgestellt, dass er zwar gelähmt, sein Gehirn aber nahezu komplett funktionsfähig sei.
23 Jahre zuvor hatten ihn Die Ärzte nach einem schweren Autounfall als Koma-Patienten eingestuft.
Etwa 30 Prozent der Wachkoma-Patienten können laut einer Studie vom Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie falsch diagnostiziert worden sein.
In Deutschland gibt es nach Informationen des „Spiegel“ zwischen 15.000 und 30.000 Wachkoma-Patienten. Diesen Angaben nach können sich sogar hierzulande tausende Menschen in einem ähnlichen Zustand wie Houben befinden.
Quelle: Web.de
Trackbacks: (URL: http://www.youth-fm.de/trackback.php?id=719)
Noch keine Trackbacks vorhanden.Dieser Artikel ist Eigentum des Jugendradios Youth FM und des jeweiligen Redakteurs. Ohne schriftliche Genehmigung dürfen Teile dieses Textes ausschließlich zur privaten Nutzung kopiert werden.
Eine Übersicht aller Artikel findest du in unserem Artikel-Archiv









Kommentare
Haben doch eh kein Plan wer was hat wenn es sich um sowas Handelt meist aber Trozdem glückwunsch an die Forscher