Zwei Schwerverbrecher aus dem Hochsicherheitstrakt geflohen
Erschienen am 28.11.09 21:30 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Köln: Am Donnerstagabend sind in der Aachener Justizvollzugsanstalt die beiden Schwerverbrecher Michael Heckhoff und Peter Michalski aus dem Hochsicherheitstrakt geflohen. Die beiden Täter entkamen mit zwei Pistolen und je acht Schuss Munition und sind dann per Taxi nach Köln geflüchtet. Sie haben ihr Aussehen verändert.
Die beiden wurden zu lebenslanger Haftstrafe und anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Michael Heckhoff wurde wegen Mordes und Peter Michalski wegen Mordversuches und Geiselnahme verurteilt. Es wurde bereits eine landesweite Fahndung eingeleitet - bislang ohne Erfolg.
Am Freitagmorgen bedrohten die beiden eine junge Frau und zwangen sie, sie mit ihrem Auto nach Essen zu bringen, wo sich dann ihre Spur verlor. Im Ortsteil Kettwig sei der Wagen wegen Spritmangels liegen geblieben. Daraufhin sind sie zu Fuß weiter geflüchtet, die 19-jährige Schülerin ließen sie unverletzt zurück.
Des weiteren steht ein Justitzvollzugsbeamter im Verdacht, den Männern bei ihrer Flucht verholfen zu haben. Er wurde festgenommen und verweigert bis jetzt die Aussage. Seine Untersuchungshaft sitzt er in einem Gefängnis außerhalb von Nordrhein-Westfalen ab.
Die Polizei ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Man ist zwar auf die Hinweise der Bevölkerung angewiesen, doch wer etwas bemerkt, der sollte auf keinen Fall den Helden spielen. Die beiden Männer sind schwer bewaffnet und schrecken nicht davor zurück, Gebrauch davon zu machen.
Quelle: Spiegel Online
Die beiden wurden zu lebenslanger Haftstrafe und anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt. Michael Heckhoff wurde wegen Mordes und Peter Michalski wegen Mordversuches und Geiselnahme verurteilt. Es wurde bereits eine landesweite Fahndung eingeleitet - bislang ohne Erfolg.
Am Freitagmorgen bedrohten die beiden eine junge Frau und zwangen sie, sie mit ihrem Auto nach Essen zu bringen, wo sich dann ihre Spur verlor. Im Ortsteil Kettwig sei der Wagen wegen Spritmangels liegen geblieben. Daraufhin sind sie zu Fuß weiter geflüchtet, die 19-jährige Schülerin ließen sie unverletzt zurück.
Des weiteren steht ein Justitzvollzugsbeamter im Verdacht, den Männern bei ihrer Flucht verholfen zu haben. Er wurde festgenommen und verweigert bis jetzt die Aussage. Seine Untersuchungshaft sitzt er in einem Gefängnis außerhalb von Nordrhein-Westfalen ab.
Die Polizei ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Man ist zwar auf die Hinweise der Bevölkerung angewiesen, doch wer etwas bemerkt, der sollte auf keinen Fall den Helden spielen. Die beiden Männer sind schwer bewaffnet und schrecken nicht davor zurück, Gebrauch davon zu machen.
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