Review: "Zombieland"
Erschienen am 10.12.09 20:38 Uhr in der Kategorie VIP News.
Zombies in Horrorfilmen sind längst nichts Neues und zweifellos ein Stück Popkultur. "White Zombie" prägte dieses Phänomen erstmals 1932. Umso erstaunlicher ist es, dass das Genre mehrere Dekaden später immer noch zahlreiche Anhänger findet und die just erschienene Horror-Komödie "Zombieland" die Kritiker begeistert. Auch wir fühlten dem heute erschienenen Film von Regisseur Ruben Fleischer gewaltig auf den Zahn.
Der Streifen handelt von Columbus (Jesse Eisenberg), einem regelrechten Verlierertyp, der aufgrund seiner vorsichtigen Art als einer der Wenigen, einen Virus, der ganz Amerika heimgesucht hat, überlebt. Auf der Suche nach seinen Eltern begegnet er Tallahassee (Woody Harrelson), einem Draufgänger, der im Töten von Zombies anscheinend seine Berufung gefunden hat. Das konträre Paar macht sich auf die Reise und trifft - neben zahlreichen Untoten - die beiden Schwestern Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin). Nachdem die beiden Schönheiten anfangs für Ärger sorgen, geht es anschließend auf Versöhnungskurs. Zu viert ist das Zombietöten gleich viel einfacher - das Zusammenleben in der Gruppe dafür umso schwerer.
Zugegeben, das Kinojahr 2009 hat schon innovativere Stories gesehen. Der Film hat seine Qualitäten woanders: Die Gags, die im Minutentakt abgefeuert werden, zünden erstaunlich oft, viele Sprüche könnten Kultstatus erreichen. Zum Ende des Films wird noch eine Szene geboten, die soviel Witz und Charme zeigt, wie die Kinobesucher schon lange nicht mehr gesehen haben. Der Regisseur, Ruben Fleischer, liefert eine Leistung ab, vor der man sich keineswegs verstecken muss. Wahrlich ein Überraschungserfolg als perfekter Ausklang des Jahres.
Der Streifen handelt von Columbus (Jesse Eisenberg), einem regelrechten Verlierertyp, der aufgrund seiner vorsichtigen Art als einer der Wenigen, einen Virus, der ganz Amerika heimgesucht hat, überlebt. Auf der Suche nach seinen Eltern begegnet er Tallahassee (Woody Harrelson), einem Draufgänger, der im Töten von Zombies anscheinend seine Berufung gefunden hat. Das konträre Paar macht sich auf die Reise und trifft - neben zahlreichen Untoten - die beiden Schwestern Wichita (Emma Stone) und Little Rock (Abigail Breslin). Nachdem die beiden Schönheiten anfangs für Ärger sorgen, geht es anschließend auf Versöhnungskurs. Zu viert ist das Zombietöten gleich viel einfacher - das Zusammenleben in der Gruppe dafür umso schwerer.
Zugegeben, das Kinojahr 2009 hat schon innovativere Stories gesehen. Der Film hat seine Qualitäten woanders: Die Gags, die im Minutentakt abgefeuert werden, zünden erstaunlich oft, viele Sprüche könnten Kultstatus erreichen. Zum Ende des Films wird noch eine Szene geboten, die soviel Witz und Charme zeigt, wie die Kinobesucher schon lange nicht mehr gesehen haben. Der Regisseur, Ruben Fleischer, liefert eine Leistung ab, vor der man sich keineswegs verstecken muss. Wahrlich ein Überraschungserfolg als perfekter Ausklang des Jahres.
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Kommentare
Absolut empfehlenswert!