Weltrekord-Zug
Erschienen am 27.12.09 23:42 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Die Volksrepublik China hat nun den schnellsten Zug der Welt. Ein Zug mit einer Spitzengeschwindigkeit von 394 Kilometern pro Stunde.
Die chinesischen Forscher entwickelten eine Technologie, die die vorher marktbeherrschende ICE-Technologie den Rang ablaufen soll.
Der chinesische Verkehrsexperte Sun Zhang: „China hatte immer schon einen Traum. Die Regierung spricht viel darüber, dem Land eine Basis der Innovationen zu geben. Bisher waren wir immer die, die importiert haben, die rückständig waren. Unsere Politik ist es, ausländische Technologien zu holen, Gemeinschaftsunternehmen zu gründen und chinesische Marken hervorzubringen“.
China überholt die Deutschen bei Großaufträgen: Eine Hochgeschwindigkeitsbahn nach Las Vegas soll 2010 gebaut werden, auf Russland und Großbritannien wird gehofft.
Experten sehen den Grund im Import fremder Technologien und Industriespionage: „Sie sind eine Mischung aus dem Besten ausländischer Technologien.“
Marcus Malatitsch, der Shanghaier Manager der Firma Hübner, widerspricht dem damit, dass die Chinesen nicht nur nachbauen würden, der Schritt zu Tempo 380 sei sogar in China entwickelt worden.
Quelle: Tagesschau.de
Die chinesischen Forscher entwickelten eine Technologie, die die vorher marktbeherrschende ICE-Technologie den Rang ablaufen soll.
Der chinesische Verkehrsexperte Sun Zhang: „China hatte immer schon einen Traum. Die Regierung spricht viel darüber, dem Land eine Basis der Innovationen zu geben. Bisher waren wir immer die, die importiert haben, die rückständig waren. Unsere Politik ist es, ausländische Technologien zu holen, Gemeinschaftsunternehmen zu gründen und chinesische Marken hervorzubringen“.
China überholt die Deutschen bei Großaufträgen: Eine Hochgeschwindigkeitsbahn nach Las Vegas soll 2010 gebaut werden, auf Russland und Großbritannien wird gehofft.
Experten sehen den Grund im Import fremder Technologien und Industriespionage: „Sie sind eine Mischung aus dem Besten ausländischer Technologien.“
Marcus Malatitsch, der Shanghaier Manager der Firma Hübner, widerspricht dem damit, dass die Chinesen nicht nur nachbauen würden, der Schritt zu Tempo 380 sei sogar in China entwickelt worden.
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