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WW: Erdbeben in Haiti, Millionenspende an FDP und IE-Warnung
Erschienen am 17.1.10 20:02 Uhr in der Kategorie Nachrichten.

Pünktlich zum Sonntag ist hier die zweite Ausgabe von „WerPix´ Wochenrückblick“. Heute mit folgenden Themen: „Erdbeben in Haiti: Zusammenfassung und aktuelle Lage“, „Millionenspende an die FDP empört Opposition“ und „Bundesamt warnt vor dem Internet Explorer“.

Und damit gleich zum absoluten Top-Thema dieser Woche: Das Erdbeben in Haiti (Foto: Wappen von Haiti). Am Dienstag bebte hier die Erde mit der Stärke 7,0 auf der Richter-Skala. Das Zentrum lag nur ca. 15 Kilometer westlich der Hauptstadt Port-au-Prince und traf die Stadt mit unglaublicher Wucht. Auch heute, fünf Tage nach dem Beben, ist die Lage kaum einzuschätzen. Die haitianische Regierung rechnet mit mindestens 100.000 Toten, rund ein Drittel der Bevölkerung soll betroffen sein. Trotzdem gibt es noch Hoffnung. Erst heute wurde eine 62-jährige Frau lebend aus den Trümmern geborgen, sie war zwar dehydriert, aber unverletzt. Deutschland sicherte indes 7,5 Milliarden Euro zu und Bundespräsident Horst Köhler sprach von einer „moralischen Verantwortung“ Haiti gegenüber.

Auch wenn alle Augen auf Haiti gerichtet sind, ist auch in Deutschland jede Menge los. So sorgt aktuell die FDP für Aufsehen. Die Düsseldorfer Substantia AG hat den Liberalen nämlich innerhalb eines Jahres 1,1 Millionen Euro gespendet - eine der höchsten Parteispenden in der Geschichte der Freidemokraten. Die SPD forderte sofort die Rückgabe des Geldes. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck sagte dazu: „Dies ist ein Vorgang von politischer Bedeutung, damit entsteht der Eindruck, das politisches Wohlverhalten durch Parteispenden belohnt wird.“

Mit Innenpolitik hat indirekt auch unser letztes Thema zu tun. Das Bundesamt warnt nämlich vor der Benutzung des Internet Explorers. Der beliebte Browser aus dem Hause Microsoft weise nämlich eine Schwachstelle auf, die Angreifern ermöglicht, über eine manipulierte Website einen Schadcode in den Rechner zu schleusen und zu starten. Betroffen sind die IE-Versionen 6,7 und 8 auf den Windows-Systemen XP, Vista und 7. Da es bisher noch keine Software-Aktualisierung gibt, empfehlen die Experten vorerst auf einen anderen Browser auszuweichen. Zur Auswahl stehen hier unter anderem Firefox, Opera oder Chrome.


Quelle: Yahoo, heute.de

Patrick M.





Kommentare

georgdostmann schrieb am 18.01.2010 17:12:
Nach dem du mich monatelang überzeugt hast, kann ich dir bezügl. dem IE nur zustimmen :D
Felix schrieb am 17.01.2010 22:00:
"Auch wenn alle Augen auf Haiti gerichtet sind, ist auch in Deutschland jede Menge los." Oder vielleicht auch gerade weil alle Augen auf Haiti gerichtet sind? :) Ich warne übrigens auch vor dem Internet Explorer, diesem Mistding :)
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