Erregender Nachbar
Erschienen am 15.3.10 14:46 Uhr in der Kategorie Nachrichten.
Graues Reihenhaus in Neustadt. Für die Nachbarn ein erregendes Dorn im Auge.
Rund 35 Männer in Neustadt suchen jeden Tag die Haustüre des Bordells auf, um käufliche Liebe zu erhalten.
Die Anwohner wehren sich gegen dieses Bordell mit Trillerpfeifen und Plakaten und positionieren sich vor dem Eingang - „Schluss mit dem Puff“ oder auch „Freier verschwindet“ steht dick rot/weiß auf den Bannern. Eine 80-jährige Rentnerin lebt direkt nebenan und hört den ganzen Tag das Gestöhne. Eigentlich wollte Ursel Valenkamp schon längst ihr Haus verkauft haben. Aufgrund der Geräusche von den rund 35 Männern täglich findet sie keinen Käufer.
Vanessa Pasdzior (27), Puff-Nachbarin, wird öfters angesprochen, wie viel sie verlangen würde. Eine Frechheit!
Die Baubehörde hat bereits ein Nutzungsverbot veranlaßt, da dieses "Gewerbe" zu den "störenden gewerblichen Nutzungen" gehört. „Wenn das Verbot der Betreiberin zugestellt ist, müssen die Prostituierten gehen“, so Vanessa Pasdzior.
Rund 35 Männer in Neustadt suchen jeden Tag die Haustüre des Bordells auf, um käufliche Liebe zu erhalten.
Die Anwohner wehren sich gegen dieses Bordell mit Trillerpfeifen und Plakaten und positionieren sich vor dem Eingang - „Schluss mit dem Puff“ oder auch „Freier verschwindet“ steht dick rot/weiß auf den Bannern. Eine 80-jährige Rentnerin lebt direkt nebenan und hört den ganzen Tag das Gestöhne. Eigentlich wollte Ursel Valenkamp schon längst ihr Haus verkauft haben. Aufgrund der Geräusche von den rund 35 Männern täglich findet sie keinen Käufer.
Vanessa Pasdzior (27), Puff-Nachbarin, wird öfters angesprochen, wie viel sie verlangen würde. Eine Frechheit!
Die Baubehörde hat bereits ein Nutzungsverbot veranlaßt, da dieses "Gewerbe" zu den "störenden gewerblichen Nutzungen" gehört. „Wenn das Verbot der Betreiberin zugestellt ist, müssen die Prostituierten gehen“, so Vanessa Pasdzior.
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Kommentare
Selbst wenn das Bordell vorher da war, bleibt die Frage, ob die Anwohner davon gewusst haben. Ich kenne nämlich auch jemanden, der unmittelbar neben ein Bordell gezogen ist und das erst im nachhinein gemerkt hat. War nunmal sehr unscheinbar und man hat es nur an den seltsamen Gestalten, die Freitagabends ankamen gemerkt...
Tjo, die Frage die man hier vorher klären sollte ist: Wer war zuerst da? Die Anwohner (die dementsprechend einen Störenfried als Nachbarn bekommen haben) oder das Bordell (was bedeuten würde, dass jeder Anwohner im vornherein wusste, worauf er sich einlässt. Ist wie mit den Bürgerinitiativen gegen stark befahrene Straßen, für die die Anwohner ursprünglich Rabatt erhalten haben)
Schluss mit Lustig würde ich sagen :D