Filmtipp: Vincent will meer
Erschienen am 21.4.10 23:37 Uhr in der Kategorie Rezensionen.
Vincent ist 27 und leidet am Tourette-Syndrom. Nach dem Tod seiner Mutter schickt ihn sein Vater, welcher ihn für einen Schwächling und einen Verlierer hält, in ein Heim für Jugendliche mit psychischen Störungen. Hier lernt Vincent Marie kennen, welche an Magersucht leidet. Einige Tage, nachdem Vincent ins Heim gekommen ist, klaut Marie die Autoschlüssel der Heimleiterin und macht sich mit Vincent und seinem Zimmernachbarn Alex, welcher an Zwangneurose leidet, auf den Weg nach Italien. Dieses Ziel hat sich Vincent ausgesucht, weil er hier seine Mutter verloren hat. Nun beginnt eine Flucht der ganz besonderen Art. Alex kann keinen Dreck oder ähnliches ertragen, Marie isst nichts und Vincent beschimpft jeden aufgrund seiner „Ticks“.

Vincent, Marie und Alex auf der Flucht
Nachdem die Heimleiterin von der Flucht erfahren hat, macht sie sich mit Vincents Vater, welcher Politiker ist, auf die Suche. Schon bald werden die drei eingeholt und es kommt zu einer Auseinandersetzung zwischen Vincent und seinem Vater. Doch Vincent nimmt sich das Auto seines Vaters und die drei machen sich mit diesem Auto auf den Weg nach Italien. Nun beginnt die Reise erst richtig. Die drei erleben nun viel auf dem Weg und genießen die Zeit miteinander, vorallem Marie und Vincent, welche zusammen kommen. Doch leider isst Marie auf der ganzen Reise nichts, nur einmal, nachdem Vincent will, dass sie es ihm verspricht - doch das bricht sie später wieder aus. Als sie endlich in Italien ankommen, will das Trio zum Strand. Doch auf dem Weg dahin bricht Marie, aufgrund ihrer Unterernährung, zusammen und muss ins Krankenhaus gebracht werden.
Nun holen Vincents Vater und die Heimleiterin die drei ein und Vincents Vater, welcher auf dem Weg von der Heimleiterin über sein Verhalten zu Vincent therapiert wurde, findet zum ersten mal einen Zugang zu Vincent. Nachdem Marie im Krankenhaus zwang ernährt wurde, jedoch noch dort bleiben muss, machen sich die Erwachsenen mit Alex und Vincent auf die Heimreise. Jedoch nicht für lange, denn Vincent und Alex wollen zurück zu Marie und so bleiben die zwei alleine in Italien.
Fazit: Die Tragikomödie legt das Leben von psychisch kranken Jugendlichen sehr detailliert dar und unterhält gleichzeitig mit dem Verhalten der Jugendlichen. So gibt es einige Stellen, wo man einfach lachen muss. Jedoch wird man sehr schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Auf jeden Fall ein sehenswerter Film


Vincent, Marie und Alex auf der Flucht
Nachdem die Heimleiterin von der Flucht erfahren hat, macht sie sich mit Vincents Vater, welcher Politiker ist, auf die Suche. Schon bald werden die drei eingeholt und es kommt zu einer Auseinandersetzung zwischen Vincent und seinem Vater. Doch Vincent nimmt sich das Auto seines Vaters und die drei machen sich mit diesem Auto auf den Weg nach Italien. Nun beginnt die Reise erst richtig. Die drei erleben nun viel auf dem Weg und genießen die Zeit miteinander, vorallem Marie und Vincent, welche zusammen kommen. Doch leider isst Marie auf der ganzen Reise nichts, nur einmal, nachdem Vincent will, dass sie es ihm verspricht - doch das bricht sie später wieder aus. Als sie endlich in Italien ankommen, will das Trio zum Strand. Doch auf dem Weg dahin bricht Marie, aufgrund ihrer Unterernährung, zusammen und muss ins Krankenhaus gebracht werden.
Nun holen Vincents Vater und die Heimleiterin die drei ein und Vincents Vater, welcher auf dem Weg von der Heimleiterin über sein Verhalten zu Vincent therapiert wurde, findet zum ersten mal einen Zugang zu Vincent. Nachdem Marie im Krankenhaus zwang ernährt wurde, jedoch noch dort bleiben muss, machen sich die Erwachsenen mit Alex und Vincent auf die Heimreise. Jedoch nicht für lange, denn Vincent und Alex wollen zurück zu Marie und so bleiben die zwei alleine in Italien.
Fazit: Die Tragikomödie legt das Leben von psychisch kranken Jugendlichen sehr detailliert dar und unterhält gleichzeitig mit dem Verhalten der Jugendlichen. So gibt es einige Stellen, wo man einfach lachen muss. Jedoch wird man sehr schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Auf jeden Fall ein sehenswerter Film

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