100 Wörter: Rainal Grebe Woche: Groteske
Erschienen am 10.6.10 22:01 Uhr in der Kategorie Kolumnen.
In diesem kleinen Zwischenspiel bemerkt man eigentlich zuerst ausschließlich die aus dem Künstler selbst hervorgehende Groteske, die durch seine seltsamen Schreie und Bewegungen und den anscheinend sinnlosen Text ausgelöst wird.
Allerdings lässt sich auch hier einiges an politisch-gesellschaftlicher Kritik finden. Zum Beispiel bemerkt er, dass etwas keine neue Therapie sei, obwohl es total schwachsinnig wirkt.
Eine etwas härtere Kritik findet man in dem Wochenendseminar, welches von hungrigen Obdachlosen erfüllt ist, die vollkommen sinnlos da sind.
Nicht zu vergessen ist auch, dass Grebe hier auch die seltsam anmutenden Autosuggestions-Therapien karikiert, welche auf jeden Außenstehenden eben so wirken, wie er es darstellt.
Allerdings lässt sich auch hier einiges an politisch-gesellschaftlicher Kritik finden. Zum Beispiel bemerkt er, dass etwas keine neue Therapie sei, obwohl es total schwachsinnig wirkt.
Eine etwas härtere Kritik findet man in dem Wochenendseminar, welches von hungrigen Obdachlosen erfüllt ist, die vollkommen sinnlos da sind.
Nicht zu vergessen ist auch, dass Grebe hier auch die seltsam anmutenden Autosuggestions-Therapien karikiert, welche auf jeden Außenstehenden eben so wirken, wie er es darstellt.
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