100 Wörter: Rainald Grebe Woche: Planeten
Erschienen am 11.6.10 19:55 Uhr in der Kategorie Kolumnen.
In dem Lied Planeten spricht Grebe mal wieder mehrere Themen an.
Im Einleitungsteil lässt er vollkommen unsinnige Informationen über die Lebensumstände des Liedermachers, welche in der eigentlichen Szene dazu verwendet werden, die Gründe für die Dichtung des Textes zu erklären, was er ad absurdum führt.
Im weiteren Teil beschreibt er die Begeisterung zur Astrologie, die er dadurch infrage stellt, dass die Planeten "so uninteressant" seien.
Ebenfalls führt er Kritik an Verhalten junger Menschen auf, zum Teil dadurch, dass er es die Planeten tun lässt.
Weiterhin humanisiert er die Planeten völlig unnötigerweise, um seiner nicht vorhanden Begeisterung weiterhin Ausdruck zu verleihen.
Im Einleitungsteil lässt er vollkommen unsinnige Informationen über die Lebensumstände des Liedermachers, welche in der eigentlichen Szene dazu verwendet werden, die Gründe für die Dichtung des Textes zu erklären, was er ad absurdum führt.
Im weiteren Teil beschreibt er die Begeisterung zur Astrologie, die er dadurch infrage stellt, dass die Planeten "so uninteressant" seien.
Ebenfalls führt er Kritik an Verhalten junger Menschen auf, zum Teil dadurch, dass er es die Planeten tun lässt.
Weiterhin humanisiert er die Planeten völlig unnötigerweise, um seiner nicht vorhanden Begeisterung weiterhin Ausdruck zu verleihen.
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